StucK

Das Projekt StucK wurde erfolgreich am 30.09.2019 zu Ende geführt.

Den Abschlussbericht und Ergänzungen können Sie sich gerne hier herunterladen.

Willkommen auf den Seiten des Projekts StucK

Im Projekt StucK („Sicherstellung der Entwässerung küstennaher, urbaner Räume unter Berücksichtigung des Klimawandels“) wurde ein Sektor übergreifendes Konzept der Gewässerbewirtschaftung für urban geprägte Fließgewässer erarbeitet. Hierbei wurde ein Schwerpunkt auf die Entwässerung im Fall von Extremwetterereignissen unter besonderer Berücksichtigung der Steuerung von Schöpfwerken (Pumpen), Rückhaltebecken und Retentionsräumen gelegt. Dabei wurden sowohl urban geprägte Gewässer mit freier Vorflut als auch Gewässer mit abflussbehindernder, tidebeeinflusster Vorflut betrachtet. Für beide urban geprägten Fließgewässertypen fehlten bisher nachhaltige, allgemeingültige Lösungsansätze. Das Konzept sollte beispielhaft für die Stadt Hamburg erarbeitet werden und auch auf andere Städte mit ähnlicher Problemlage übertragbar sein.

Verlängerungsphase 01.10.2018 bis 30.09.2019

In der Verlängerungsphase sollte es darum gehen, die Ergebnisse aus dem Projekt in die Praxis zu überführen. Insbesondere sollte ein Maßnahmen- und Managementplan für die Umsetzung von trockenen bzw. wechselfeuchten Hochwasserrückhaltebecken entwickelt werden. Diese haben sich im Projekt StucK als vorteilhaft herausgestellt, sowohl in Hinblick auf ihren Beitrag für den Hochwasserschutz als auch unter ökologischen Aspekten.

Das Projekt hatte eine Laufzeit vom 1.4.2015 bis zum 30.9.2019.


Am 18.05.2015 startete das Forschungsprojekt StucK in Hamburg.

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